Filmaufnahmen im Salon für Dings vom Dach

Filmaufnahmen im Salon für Dings vom Dach

Pünktlich um 9 Uhr stand das Kamerateam vom Hessischen Rundfunk vor unserer Salontür. Ton- und Kameramann, der Beleuchter und einer der die  Regieanweisung geben muss. Also alles was man so braucht um eine Kurze Episode in einer Quizsendung zu drehen. Genau genommen wollte das Team der Sendung Dings vom Dach eine Aufzeichnung machen. Das Ganze sollte natürlich ganz professionell aufgezeichnet werden. Angesetzt ist ein zweistündigen Drehtermin für einen relativ kurzen Einspieler dieser Erfolgesendung des Hessischen Rundfunks. Danach wird wieder gewaschen, gefärbt, geschnitten und geföhnt! Aber so ein Drehtermin ist natürlich spannend.  Unser Friseursalon eignet sich, wegen der ungewöhnlichen Einrichtung, perfekt als Kulisse.

Über die Handlung wird natürlich, bis zur Ausstrahlung der Sendung noch nichts verraten. Nur soviel: es geht um etwas was beim Dings vom Dach erraten werden muss. Eben ein Dings vom Dach was etwas mit einem Friseursalon zu tun hat. Die Sendung ist sehr beliebt, nicht zuletzt wegen der Prominenten die jeweils erraten müssen um was es sich jeweils handelt. Zur Erklärung werden auch kurze Einspieler gezeigt. Damit wird das jeweilige Dings erklärt. Genau so einen Film werden wir auch drehen!

Den Sendetermin, der erst in einigen Monaten sein wird, werden wir natürlich ankündigen. 

Update: Der Sendetermin steht fest: 16.10.2016 um 23:00 Uhr – HR3 – Dings vom Dach​

Hier gehts zur Webseite und zum Sendearchiv vom Dings vom Dach

Dings vom Dach

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Struwwelpeter in Malta

Struwwelpeter in Malta

Auch als gebürtiger Malteser zieht es mich immer wieder zu den touristischen Highlights in Malta. Diesmal sollte es eine bekannte alte Stadtvilla sein, die Casa Rocca Piccola.

Im Garten wird man von einem Papagei begrüßt, der ständig “Hallo” sagt und der, laut Informationstafel über einen eigenen Twitter Account verfügt: KikuCasaRoccaPiccola

“Struwwelpeter – Many Stories & funny Pictures!”

Sogleich fällt mir ein, dass es der Frankfurter Frankfurter Arzt und Psychiater Heinrich Hoffmann schon 1845 geschrieben hat. Die Titelfigur des Buches, also Struwwelpeter mochte nicht zum Friseur gehen! Schere und Kamm wollte er nicht an sich heranlassen

„An den Händen beiden ließ er sich nicht schneiden seine Nägel fast ein Jahr. Kämmen ließ er nicht sein Haar. … Ein jeder ruft ‚Pfui‘ und ‚garst’ger Struwwelpeter‘“.

Wenn man den Inhalt des Buches betrachtet, dürfte dieser heutzutage sicherlich nicht mehr den pädagogischen Grundsätzen der modernen Erziehung entsprechen. Hier ein paar Auszüge zur Erinnerung:

Die Geschichte vom bösen Friederich

„Der Friederich, der Friederich der war ein arger Wüterich!“ Der bitterböse Friederich quält Tiere zum Scherz, bis er an einen großen Hund gerät: „Da biss der Hund ihn in das Bein, Recht tief, bis in das Blut hinein.“

Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug

Die Eltern der jungen Pauline gehen aus und lassen sie mit den beiden Katzen Minz und Maunz daheim. Als Paulinchen Zündhölzer entdeckt, die ihre Eltern auf dem Tisch liegen gelassen haben, entzündet sie diese. Dabei fängt ihr Haar Feuer, und Paulinchen verbrennt bis auf die Schuhe.

Die Geschichte von den schwarzen Buben

Ein Mohr wird von drei Knaben verspottet, die daraufhin vom Nikolas zur Strafe in schwarze Tinte getaucht werden: „Nun seht einmal, wie schwarz sie sind, viel schwärzer als das Mohrenkind.“

Die Geschichte vom Daumenlutscher

Der Daumenlutscher, ein Junge namens Konrad, lutscht stets an seinem Daumen, obwohl es ihm seine Mutter („Frau Mama“) verboten hat. Sie warnt ihn vor dem Schneider, der ihm seine Daumen abschneiden werde, wenn er nicht mit dem Lutschen aufhöre. Doch Konrad hört nicht auf die Warnung. Schließlich kommt der Schneider und schneidet mit einer übertrieben groß gezeichneten Schere (fast so groß wie der Schneider selbst) beide Daumen ab.

Die Geschichte vom Suppen-Kaspar

Der Suppenkaspar ist eines der pointiertesten Kapitel des Struwwelpeters. Es erzählt in wenigen Versen die Geschichte eines Jungen, der sich weigert, seine Suppe zu essen und daher innerhalb weniger Tage verhungert.

Quelle: Wikipedia

Alfred Muscat ist offizieller Redken Certified Haircolorist

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Alfred Muscat ist offizieller Redken Certified Haircolorist und damit ein Teil eines internationalen Netzwerks.

Redken zeichnet überall auf der Welt nur die besten Coloristen, nach einer bestandener Prüfung, mit dem Zertifikat Redken Certified Haircolorist aus!

„Ich gratuliere Alfred Muscat sehr herzlich zur bestandenen Prüfung und Auszeichnung zum REDKEN Certified Haircolorist. Er gehört damit zur exklusiven Gruppe der besten Coloristen in Deutschland. Seine Kunden können sich 100% sicher sein, stets den allerbesten Colorationsservice – von der Beratung bis hin zur technischen Umsetzung – zu erhalten.“

erklärt REDKEN‐Geschäftsführer Gabriel Langeveld

Jorge Gonzalez: Hola Chicas!

Jorge Gonzalez: Hola Chicas!

Jorge Gonzalez durfte auf der REDKEN – GET INSIRED 2013 nicht fehlen!

Niemand konnte ihm die Show stehlen, das war auch gar nicht zu erwarten, denn die obligatorischen High Heels und das passende Glitzer‐Outfit waren absolut nicht zu toppen! Sein Selbstbewusstsein ist vermutlich auch ein Grund dafür, dass Jorge Gonzalez immer lächelte und gut gelaunt war – er ist halt ein richtiger Profi! Viel Zeit hat er sich genommen für Fotos mit seinen Fans. Autogramme hat er natürlich am liebsten in sein Buch geschrieben, denn ein bisschen Werbung und Umsatz muss nun auch mal sein. Sein Buch mit dem Titel: “Hola Chicas!” passte ja gut zu der Redken Veranstaltung die unter dem Motto stand: “Get inspired 2013!”

Hola Chicas!

Ob Jorge uns inspiriert hat auch demnächst in High Heel ́s und Ganzkörper‐Body herumzulaufen bezweifel ich allerdings. Abgesehen davon, dass die wenigsten die Figur für so eine Glitzer‐Outfit haben. Den entsprechenden Bodymass‐Index hat Jorge sicherlich und der ist auch hilfreich bei dem ständigen Balanceakt auf den Mörderschuhen die er gerne trägt und offensichtlich bevorzugt, denn die sind sein Markenzeichen! Natürlich hat Alfred auch ein Autogramm bekommen und meinte nur:

“…der ist richtig nett!”

Sehr erfreulich war, dass er nicht zu den Stars gehört die eine solche Veranstaltung eben mal kurz mit Ihrer Anwesenheit beglücken und dann – schwups – wieder verschwunden sind – sehr lobenswert und sehr sympathisch!