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Struwwelpeter – Many Stories & funny Pictures!

Struwwelpeter in Malta

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/1″][vc_column_text]Auch als gebürtiger Malteser zieht es mich immer wieder zu den touristischen Highlights in Malta. Diesmal sollte es eine bekannte alte Stadtvilla sein, die Casa Rocca Piccola.

Im Garten wird man von einem Papagei begrüßt, der ständig „Hallo“ sagt und der, laut Informationstafel über einen eigenen Twitter Account verfügt: KikuCasaRoccaPiccola[/vc_column_text][us_separator type=“default“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_single_image image=“4010″ animate=“afc“ animate_delay=“0.2″ align=“center“ size=“medium“ link=“url:https%3A%2F%2Ftwitter.com%2Fkiku_casa_rocca|target:%20_blank“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_single_image image=“4018″ animate=“afc“ animate_delay=“0.6″ size=“full“ lightbox=“1″ link=““][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=“2/3″][us_separator type=“default“][vc_column_text]Beim besichtigen fällt mir im Kinderzimmer ein altes Kinderbuch auf:

„Struwwelpeter – Many Stories & funny Pictures!“

Sogleich fällt mir ein, dass es der Frankfurter Frankfurter Arzt und Psychiater Heinrich Hoffmann schon 1845 geschrieben hat. Die Titelfigur des Buches, also Struwwelpeter mochte nicht zum Friseur gehen! Schere und Kamm wollte er nicht an sich heranlassen

„An den Händen beiden ließ er sich nicht schneiden seine Nägel fast ein Jahr. Kämmen ließ er nicht sein Haar. … Ein jeder ruft ‚Pfui‘ und ‚garst’ger Struwwelpeter‘“.

Wenn man den Inhalt des Buches betrachtet, dürfte dieser heutzutage sicherlich nicht mehr den pädagogischen Grundsätzen der modernen Erziehung entsprechen. Hier ein paar Auszüge zur Erinnerung:

Die Geschichte vom bösen Friederich

„Der Friederich, der Friederich der war ein arger Wüterich!“ Der bitterböse Friederich quält Tiere zum Scherz, bis er an einen großen Hund gerät: „Da biss der Hund ihn in das Bein, Recht tief, bis in das Blut hinein.“

Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug

Die Eltern der jungen Pauline gehen aus und lassen sie mit den beiden Katzen Minz und Maunz daheim. Als Paulinchen Zündhölzer entdeckt, die ihre Eltern auf dem Tisch liegen gelassen haben, entzündet sie diese. Dabei fängt ihr Haar Feuer, und Paulinchen verbrennt bis auf die Schuhe.

Die Geschichte von den schwarzen Buben

Ein Mohr wird von drei Knaben verspottet, die daraufhin vom Nikolas zur Strafe in schwarze Tinte getaucht werden: „Nun seht einmal, wie schwarz sie sind, viel schwärzer als das Mohrenkind.“

Die Geschichte vom Daumenlutscher

Der Daumenlutscher, ein Junge namens Konrad, lutscht stets an seinem Daumen, obwohl es ihm seine Mutter („Frau Mama“) verboten hat. Sie warnt ihn vor dem Schneider, der ihm seine Daumen abschneiden werde, wenn er nicht mit dem Lutschen aufhöre. Doch Konrad hört nicht auf die Warnung. Schließlich kommt der Schneider und schneidet mit einer übertrieben groß gezeichneten Schere (fast so groß wie der Schneider selbst) beide Daumen ab.

Die Geschichte vom Suppen-Kaspar

Der Suppenkaspar ist eines der pointiertesten Kapitel des Struwwelpeters. Es erzählt in wenigen Versen die Geschichte eines Jungen, der sich weigert, seine Suppe zu essen und daher innerhalb weniger Tage verhungert.

Quelle: Wikipedia

[/vc_column_text][vc_empty_space height=“32px“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/3″][us_separator type=“default“][vc_empty_space height=“32px“][us_single_image image=“4003″ animate=“wfc“ animate_delay=“0.6″ align=“center“ img_link_new_tab=““ size=“full“ lightbox=“1″ link=““][us_single_image image=“4001″ align=“center“ animate=“afr“ animate_delay=“0.2″ img_link_new_tab=““ size=“full“ lightbox=“1″ link=““][us_single_image image=“4002″ animate=“afr“ animate_delay=“0.4″ img_link_new_tab=““ size=“full“ lightbox=“1″ link=““][vc_empty_space height=“32px“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]